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Gendern? Nein, danke!

Wurzeln und Auswirkungen der Gender-Ideologie

Max Haberich

16,00 

Haben Sie sich auch schon mal darüber gewundert, warum Grammatik, besonders die deutsche, Ungerechtigkeit verkörpern soll? Warum das biologische Geschlecht nur eine Erfindung, und Mathematik angeblich rassistisch sei?

Mit Humor spürt Haberich den intellektuell verblüffend oberflächlichen Ursprüngen des Gender-Dogmas nach, und beleuchtet dessen unfreiwillig komische Absurditäten, die nicht nur unsere Medienlandschaft, sondern auch das heutige Leben an deutschen Hochschulen bestimmen.

Haberich argumentiert für eine Position der Neuen Mitte, in der man extreme Strömungen von Links wie von Rechts ablehnen kann, und die im Laufe des vergangenen Jahrzehnts verlorengegangen zu sein scheint. Er befürwortet eine echte Diskussionskultur, in der Gegner sachlich und respektvoll debattieren, im Gegensatz zur emotional überdrehten „Cancel Culture“.

Dieses Buch ist ein Plädoyer dafür, es mal wieder mit etwas Logik zu versuchen, die nicht, wie Judith Butler und ihre Aposteln behaupten, lediglich ein Instrument zur Machtsicherung des Patriarchats darstellt. Und ebenso, den demokratischen Willen der Mehrheit über eine aggressive Elite triumphieren zu lassen, die sich für überlegen hält, weil sie beim Schreiben Sternchen benutzt.

Ein Kernsatz von Haberichs Essay lautet, ob beim Studium der Moral früherer Zeiten oder im Umgang von Mann und Frau miteinander: Verstehen statt verurteilen.

Weiterführende Verweise

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-949233-09-8

Seiten

218

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